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Zur Messe am Sonntag, 11. Juli 2004, 10 Uhr, Michaelerkirche Steyr
W.A. Mozart (1756-1791): Missa brevis in G-Dur, KV 140
Solisten:
An der Orgel:
Leitung:
Petra Gsöllradl
Otto Sulzer
Sopran:
Alt:
Tenor:
Bass:
Michaela Schubert
Sigrid Hagmüller
Johann Sommerer
Werner Nömayr
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Keine Messe Mozarts ist in der Fachliteratur so unterschiedlich beurteilt worden wie die Missa brevis in G-Dur, KV 140. Während der Mozartbiograph Otto Jahn das Werk als "oberflächlich und leichtfertig" bezeichnet und Alfred Einstein im Köchelverzeichnis die "Echtheit des platten Werkes" bezweifelt, hatte schon Franz Lorenz in seiner Arbeit über Mozarts Messen auf die "Reinheit der Empfindung" und die "holdselige Lieblichkeit des Ausdrucks" hingewiesen, die deutlich Mozarts Meisterschaft verraten würde. Diesem Urteil schloß sich P. Altmann Kellner an, der im Stift Kremsmünster eine frühe Kopie des Werkes entdeckte und auf Grund kritischer Vergleiche zu der Überzeugung gelangte, diese Messe sei "ein echter Mozart" (Willi Schulze). Einen Beweis für die Echtheit dieser Mozartmesse" sieht Otto Sulzer u. a. in einem Vergleich der chromatischen Harmoniefolge "et sepultus est" (Missa brevis in G-Dur, KV 140) mit den letzten 4 Takten der Introduktion... "sento l´anima partir" (Don Giovanni, KV 527).
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Proprium:
Introitus:
Graduale:

Offertorium:
Communio:


Postludium:
Johann Seb. Bach (1685-1750)
Johann Seb. Bach

Franz Schmidt (1874-1939)

W.A. Mozart

Johann Seb. Bach
Praeludium in G-Dur, BWV 541
Choralvorspiel und Choral "Wer nur den lieben Gott läßt walten", BWV 642 / BWV 197
Choralvorspiel "O Ewigkeit, du Donnerwort" (1926)
"Tantum Ergo", "Genitori" (Gregorianischer Choral)
"Beatus vir", Psalm 111 aus "Vesperae solennes de confessore", KV 339
Toccata und Fuge in E-Dur, BWV 566
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